Was tun Webdesigner?

Vorbemerkung: Wir nennen uns ja lieber Webworker, denn wir tun weit mehr, als „Websites zu designen“.

Dennoch wird man im Allgemeinen unter einem Webdesigner jemanden verstehen, der Websites – auch Homepage, Internetauftritt oder Internetseite genannt – erstellt.

Daher möchten wir Ihnen im Speziellen hier gerne zeigen, was wir für Sie tun können: Vom Kennenlernen und den ersten Überlegungen über das Design, die Programmierung, warum wir dabei die ganze Zeit an Handys und Suchmaschinen denken, sowie Texte und Bilder oder andere Medien. Lesen Sie außerdem, wie die Zusammenarbeit mit unserer dezentralen Arbeitsweise funktioniert und wer alles im Team ist.

Info: Wie heißt es denn jetzt?

Da die englischen Begriffe „Website“ und „Webpage“ beide mit „Webseite“ übersetzt wurden, ist es im allgemeinen Sprachgebrauch zu einer Begriffsverwirrung gekommen. Ganz korrekt wäre es so:

Website:
Ein Auftritt im Internet mit allen seinen Unterseiten. Im deutschen gerne auch Homepage, Internetpräsenz oder Internetauftritt genannt

Homepage: Die Startseite einer Website
(früher, um die Verwirrung komplett zu machen auch: Die Seite, die beim Öffnen des Browsers angezeigt wird)

Webpage:
die einzelne Unterseite einer Website

Wir nutzen die Begriffe hier der Lesbarkeit halber synonym. Wir wissen ja jetzt, wovon wir sprechen.

Webdesigner fragen: Warum eine Website?

Am Anfang steht immer die Frage: Warum brauchen Sie eine Website? Auch wenn diese Frage für Sie vielleicht sehr banal klingt und Sie sich wundern, dass ausgerechnet wir als Webdesigner das fragen: Es gibt zwei gute Gründe für uns, Ihnen diese Frage zu stellen.

Einmal kennen wir Sie ja noch gar nicht. Wir wissen noch nichts über Ihr Tagesgeschäft, Ihre Produkte oder Dienstleistungen und nichts darüber, was Sie besonders macht und von Ihren Mitbewerbern abhebt.

Und zum anderen kann eine gute Website durchaus verschiedene Ziele verfolgen – egal, ob einzeln oder in Kombination:

  • Eine Website kann neue Kunden für Sie akquirieren
  • Ihre Homepage kann bestehende Kunden informieren
  • Eine Web-Visitenkarte kann Ihr „Elevator Pitch“ im Netz sein – für Menschen, die Sie an anderer Stelle kennen gelernt haben
  • Die Homepage kann erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen vorstellen
  • Ihr Webauftritt kann Bewerber über Ihre freien Stellen informieren
  • Ihr Internetauftritt kann Ihr Image und Ihre Marke stärken
  • Sie können über Ihre Website Ihre Produkte verkaufen

Und natürlich kann das auch alles zusammen auf einer Website passieren. Daher also die Frage: Was planen Sie?

Darüber hinaus kann eine Internetseite aber auch noch andere, nicht auf den ersten Blick sichtbare Nutzen für Sie haben. So wie die Homepage der PR-Agentur UVPR, für die wir einen Kundenbereich programmiert haben. Dort stellt die Agentur – für normale Besucher der Website unsichtbar – ihren Kundinnen und Kunden z.B. Pressematerialien zur Verfügung. Oder das Kinderland Villigst, das über einen geschützten Login-Bereich die gesamte Kommunikation zu seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abwickelt, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Webdesigner konzipieren, strukturieren und planen:

Wenn wir diese grundsätzlichen Infos haben, können erfahrene Webdesigner dann nämlich beginnen, ein Konzept für Ihre neue Website zu erstellen:

  • Wir definieren die Zielgruppe(n) des Internetauftritts.
  • Wir planen, welche Inhalte und welche Medien bestmöglich zum definierten Zweck und dieser Zielgruppe passen.
  • Wir legen fest, wie auch unterschiedliche Zielgruppen so durch die Seiten gelenkt werden, dass alle schnellstmöglich die gesuchten Informationen finden.
  • Wir haben dabei immer im Blick, dass Internetseiten heute vom Smartphone bis zum großen Desktop-Rechner funktionieren müssen.
  • Wir achten darauf, dass Webseiten heute Mensch und Suchmaschine gleichermaßen gefallen müssen.

Und außerdem – last but not least – wissen wir, dass nur eine Homepage, die Ihnen selbst gut gefällt und die Sie selbst leicht bearbeiten können, von Ihnen später auch benutzt wird.


So kann das dann übrigens aussehen, wenn wir unsere Ideen für eine Website zur Strukturierung in eine Grafik packen.
Mit allen Bereichen Ihrer zukünftigen Homepage und allen Möglichkeiten:

Webdesigner sind Screendesigner

Die gut sichtbaren Qualitäten

Nachdem Konzept und Struktur stehen, kommen wir zur konkreten Arbeit: Dem sog. Screendesign, also der Frage: Wie sieht Ihre neue Homepage aus?
Dieses Design ist das, was der Besucher der Website als erstes sieht. Denn noch bevor jemand ein Wort gelesen hat, nimmt man dieses Web-Design wahr und bekommt einen ersten Eindruck von Ihnen: Sachlich oder verspielt? Cool oder nahbar? Dieser erste Eindruck ist schneller gefällt, als man „Webdesigner“ sagen kann.

Um Sie, Ihre Firma oder Person, Ihre Dienstleistungen oder Produkte schon in diesem kurzen Moment bestmöglich in Szene zu setzen, wissen wir als Webdesigner mit langer Erfahrung natürlich, wie man den gewünschten Eindruck macht: Damit Besucher der Website auch bleiben und einen zweiten und hoffentlich auch dritten Blick wagen.

Dabei richten wir uns selbstverständlich nach den Corporate-Design-Vorgaben, die Sie bereits haben und adaptieren diese wenn nötig auch neu fürs Internet. Ihr Logo, Ihre Hausschrift, Farben, Schriftgrößen, Abstände, Bildwelten – alles, was Ihnen Ihre Grafikerin oder der Grafiker mitgegeben hat, findet sich natürlich auch auf Ihrem neuen Homepage wieder. Ihre Kunden sollen Sie ja wiedererkennen.

Außerdem hat sich nach 25 Jahren World Wide Web unter Webdesignern auch die ein oder andere Regel darüber etabliert, wie eine Website aussehen sollte, damit sie gut bedienbar ist. Denn Menschen erwarten einfach bestimmte Gestaltungselemente an bestimmten Stellen, um sich gut zurecht zu finden. Vielleicht wissen Sie es gar nicht, aber wenn Sie zur Startseite einer Website kommen wollen, schauen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit zuerst nach oben links, wenn Sie hingegen eine Suchfunktion brauchen, nach oben rechts. Auch das und noch einiges mehr haben wir Webworker natürlich im Kopf.

Mehr wissen: So erklärt die Wikipedia, was Screendesigner tun.

Webdesigner sind Programmierer

Screenshot des HTML-Codes dieser Seite als Beispiel dafür, wie der Code einer Website aussieht.Eher unsichtbare Qualitäten

Neben dieser direkt sichtbaren Qualität Ihrer neuen Website gibt es aber auch noch eine weniger sichtbare Qualität: Die Programmierung.
Man könnte sogar sagen: Die Qualität der Programmierung bemerkt man erst, wenn sie nicht gut ist.

Aber: Die Programmierung Ihrer neuen Homepage bestimmt …

  • ob die Seiten später langsam oder schnell geladen werden
  • ob manche Browser Darstellungsprobleme haben
  • ob Suchmaschinen die Seiten gut annehmen oder nicht

… und auch, ob Sie später mit den Seiten arbeiten oder nicht.
Nicht unwichtig also.

CMS - Content Management System

Internetseiten sind heute quasi alle so programmiert, dass als Basis ein sog. CMS, ein „Content Management System“ arbeitet. Bei der Programmierung der Website sorgt das CMS für zwei Dinge: Zum einen für das Layout, also zum Beispiel so grundsätzliche Entscheidungen wie:

  • Wo steht das Logo? Wo das oder die Menus, wo ein Suchfeld? Welche Schriften oder Farben werden benutzt?
  • Gibt es Elemente, die auf jeder Seite auftauchen (z.B. ein Fußbereich mit grundsätzlichen Infos)
  • Wie sehen die Seiteninhalte – also Texte, Bilder oder andere Medien) aus?

Zum anderen stellt ein CMS aber auch die grundsätzlichen Funktionen einer Internetseite bereit. Als wichtigste Funktion können mit dem CMS die Inhalte der Seiten eingefügt und bearbeitet werden, ohne dass dabei das Layout gefährdet ist. Daher der der Name „Content Management System“.
Darüber hinaus gibt es z.B.

  • Suchfunktion
  • die Menus
  • ein Kontaktformular
  • einen Login-Bereich oder ähnliches.

Erst wenn wir auf Basis des Content Management Systems dieses Gerüst der neuen Homepage programmiert haben, kommen die Inhalte, also Texte, Bilder und andere Medien dazu.
Das heißt für Sie, dass sich später Änderungen am Inhalt der Internetseiten – eine neue Mitarbeiterin oder ein neues Produkt zum Beispiel – ohne großen Aufwand einpflegen lassen.

Vielleicht haben Sie ja auch die Namen von bekannten CMS schon gehört? WordPress, Typo3, Drupal, Joomla – das sind gerade in Deutschland bekannte Systeme.
Wir haben uns viele CMS angeschaut und uns dann auf zwei Systeme konzentriert, mit denen wir bisher alle Anforderungen gut umsetzen konnten. Dabei waren unsere Auswahlkriterien vor allem, dass Sie später gut mit dem System arbeiten können, dann, dass wir als Web-Developer gut in dem System programmieren können – und natürlich, dass das System die interne SEO-Arbeit gut unterstützt (im Abschnitt SEO kommen wir darauf noch einmal zu sprechen) Das eine System ist WordPress, mit dem wir gerne Blogs und News-lastige Websites umsetzen, das andere ist ProcessWire, mit dem wir gerne Corporate-Websites, Artikel-Datenbanken oder Websites mit ungewöhnlicheren internen Strukturen programmieren.

Mehr wissen: Das sagt die Wikipedia zum Thema „CMS“

Webdesigner arbeiten responsiv

Natürlich wissen Sie, dass Internetseiten heute mehr oder weniger oft von unterwegs – also auf dem Handy oder Tablet aufgerufen werden. Und vermutlich wissen Sie auch, dass heutige Websites auf dem Handy anders aussehen als auf dem Tablet und da noch einmal anders aussehen als auf dem großen Bildschirm auf dem Schreibtisch. Im besten Fall merkt man es gar nicht, weil die Seiten eben nur anders aussehen, sich aber genau so gut bedienen lassen.
Genau dafür sorgt die „responsive Programmierung“. Die Programmierung richtet sich nach dem Gerät, auf dem die Homepage angezeigt wird – sie „antwortet“ quasi darauf; daher der Begriff „responsive“

Vermutlich haben Sie sich aber über all dies noch nie wirklich Gedanken gemacht. Keine Sorge, auch jetzt müssen Sie das nicht wirklich – Hauptsache, Sie wissen, dass es so ist. Denn wir Webdesigner kümmern uns ganz selbstverständlich darum: Wir legen Ihre neue Website so an, dass sie immer gleich gut bedienbar ist – egal ob auf dem Smartphone oder auf dem großen 27-Zöller. Und darum, dass sie immer gut aussieht.
Neben dem Bedienkomfort auf mobilen Geräten gibt es aber inzwischen noch einen weiteren Grund dafür, Ihre Website responsiv zu programmieren: Google nämlich.

Vermutlich wollen ja auch Sie, dass Ihr Internet-Angebot von Ihren Kunden leicht gefunden werden kann und dazu benutzen die meisten Menschen eben Google. Google aber legt bestimmte Qualitätskriterien an eine Homepage an und eine davon ist schon seit ein paar Jahren, dass die Seiten responsiv programmiert sind. Websites die das nicht sind, werden einfach weiter hinten in den Suchergebnissen angezeigt. Und das wollen wir doch vermeiden.

Mehr wissen: Resposive Webdesign in der Wikipedia

Texte auf Ihrer Website

Vermutlich haben Sie es sich schon gedacht: Mit so vielen konzeptionellen Gedanken im Hintergrund, sollten auch die Texte auf einer Website so gut wie möglich ans Internet angepasst sein.

Zum einen haben wir uns ja viel Gedanken darüber gemacht, welche Zielgruppe(n) Sie eigentlich ansprechen müssen. Und dass verschiedene Zielgruppen verschieden angesprochen werden wollen, haben Sie sicher auch schon gehört.

Und zum anderen sind – leider, leider – Menschen beim Besuch einer Internetseite sehr ungeduldig. Eigentlich lesen sie sogar kaum, was dort steht. Stattdessen scannen sie erst einmal, ob sie das finden, was sie suchen.

Deswegen sind gute Texte für Internetseiten anders geschrieben als Texte für einen Flyer oder eine Broschüre. Sie haben zum Beispiel mehr Absätze und viele Zwischenüberschriften, damit das Auge der Besucher beim Scannen etwas hat, wo es „hängen bleiben“ kann.

Gleichzeitig ist für Google und andere Suchmaschinen nichts so wichtig wie die Texte einer Homepage – und auch das haben wir Webdesigner natürlich im Kopf. Wir schreiben auch um wichtige Keywords herum um formulieren so, dass sogar die dümmste Suchmaschine merkt, um was es geht.

Texte übrigens, die eine gewisse Länge haben sollten. Man denkt gerne „ich habe ja gar nicht so viel zu sagen“ oder auch „das liest doch eh niemand“. Beides ist nicht richtig. Natürlich haben Sie etwas zu sagen, denn schließlich haben Sie ja ein Angebot, was Sie von Ihren Mitbewerbern unterscheidet. darüber kann man auch ruhig einmal sprechen. Und: Natürlich gibt es die Schnellentschlossenen, die Texte nicht mal überfliegen. Aber – und da wird unser Beruf als Webdesigner auch ein bisschen psychologisch – es gibt statistisch genauso viele Menschen, die jedes Wort bis zur letzten Zeile lesen, wenn man sie erst einmal interessiert hat.

Fotos, Bilder, Grafiken für Ihre Homepage

Und wenn jemand wirklich mal nicht lesen möchte, was unsere Texter geschrieben haben gibt es ja noch die alte Weisheit: Ein gutes Bild sagt mehr als tausend Worte. Etwas platt, aber durchaus nicht ganz verkehrt.
Bilder transportieren Emotionen und Informationen, noch bevor man das erste Wort gelesen hat. Bilder alleine allerdings sind für Google quasi fast leere Stellen im Web, daher brauchen wir den Text schon – und im Idealfall arbeiten Bild und Text also eng zusammen.

Und Sie haben es vermutet: Auch Bilder fürs Webdesign unterliegen anderen Ansprüchen als die, die sie vielleicht in Ihrem Flyer oder Ihrer Broschüre benutzen. Dabei geht es diesmal gar nicht so sehr um die Inhalte, die Bildsprache Ihres Unternehmens kann also so bleiben wie sie ist. Sollte sie sogar. Diesmal geht es um technische Aspekte.

Sie erinnern sich an den Abschnitt über das responsive Webdesign?
Bilder auf Internetseiten müssen oft in verschiedenen Formaten funktionieren. Die Bildschirme auf unseren Schreibtischen stehen halt immer noch im Querformat vor uns, während man Handys zwar quer drehen kann  wenn man sich eine Homepage ansehen will – aber im Vertrauen: Tun Sie das gerne? Bilder müssen das mitmachen. Im Idealfall haben Fotografen das schon beim Fotografieren im Hinterkopf und es fließt in die Motivauswahl und vor allem in die gewählten Bildausschnitte mit ein. Wir als Webdesigner mit langer Erfahrung arbeiten deswegen gerne mit Fotografen mit viel Erfahrung - dann passt das schon. Bringen Sie Ihren eigene Fotografen mit, sollten wir vor dem ersten Shooting kurz sprechen. Dass Bilder zusätzlich noch schnell laden müssen muss Sie hingegen weniger interessieren. Das ist unser tägliches Handwerk seit über 20 Jahren.

Unter dem Oberbegriff Bilder können sich aber auch Grafiken, Infografiken oder Illustrationen verstecken. Haben Sie da schon einmal drüber nachgedacht?

Der Erfolg Ihrer Homepage: SEO & Online-Marketing

Google als die wichtigste Suchmaschine und damit als großen Einfluss auf unsere Arbeit als Webdesigner haben wir ja schon öfter erwähnt. Die Arbeit, eine Homepage so anzulegen, dass Google sie wortwörtlich „gut findet“ nennt man Suchmaschinenoptimierung, englisch „Search Engine Optimization“, abgekürzt SEO.
Um Google zu verstehen, hilft ein einfacher Perspektiv-Wechsel: Google versucht, das Internet aus Sicht des Suchenden zu sehen und bewertet dementsprechend alle Websites – also auch Ihre neue Homepage – aus dieser Sicht. Dabei stellt Google, vereinfacht gesagt, diese Fragen:

  • Bietet die Website zu einem Thema interessante Informationen?
  • Sind die Informationen inhaltlich gut aufbereitet?
  • Sind die Informationen technisch gut aufbereitet?
  • Sind die Informationen einzigartig?

Diese ersten vier Fragen lassen sich eigentlich zusammenfassen zu: Hat jemand etwas zu sagen und gibt er sich Mühe?

  • Und: Finden andere Seitenbetreiber die Website dann auch interessant?

Das Gute ist: Mindestens die Antworten auf die ersten vier Fragen haben wir bei der Planung Ihrer neuen Website in der Hand. Die interessanten Informationen haben Sie ja bereits – und die Texter in unserem Webdesigner-Team machen daraus gut aufbereitete und strukturierte, leicht lesbare Texte. Beim Programmieren achten wir natürlich darauf, dass die technischen Anforderungen erfüllt sind. Nur der Vollständigkeit halber: Und dass wir uns nicht bei irgendjemand anderem bedienen und dort die gut geschriebenen Texte „mitnehmen“, das versteht sich ja von selbst. Verboten ist es übrigens auch.
Diese Maßnahmen nennt man „internes SEO

Logischerweise gibt es dann auch externe SEO-Maßnahmen – und die bieten die Lösung auf die Frage 5: Google geht davon aus, dass interessante Websites von den Betreibern anderer Websites verlinkt werden. Das ist durchaus logisch, wenn man von den Ursprüngen des Internets im wissenschaftlichen Bereich ausgeht, ist aber im kommerziellen Bereich schon etwas schwerer.

Deswegen haben wir für den Bereich externes SEO und online-Marketing einen Spezialisten im Team, der Sie bei Bedarf gern ausführlich berät.

Mehr wissen: SEO in der Wikipedia

Webdesigner wissen: Das Netz ist kein rechtsfreier Raum

Nein, natürlich war das Netz auch nie ein rechtsfreier Raum, auch wenn das lange Jahre immer mal wieder als Schlagwort kursierte. Es gelten dort die gleichen Gesetze wie offline auch und dazu an manchen Stellen auch noch ein paar Regeln mehr. Um ein paar populäre Stichworte zu nennen: Impressumspflicht auf Webseiten oder die beliebte Datenschutzerklärung.

Als Webdesign-Agentur stecken wir da etwas in der Zwickmühle, denn natürlich bekommen wir viel mit. Das Web entwickelt sich so schnell, dass unser Job als Webdesigner eh dauernde Fortbildung erfordert und da gehen natürlich auch rechtliche Entwicklungen nicht an uns vorbei. Aber: Wir sind ja keine Anwälte und dürfen deswegen natürlich keine Rechtsberatung geben. Also tun wir das dann auch nicht.

Aber wir haben das so gelöst: Wir arbeiten eng mit einer Anwaltskanzlei zusammen, die sich auf den Bereich Marken-, Urheber- und Medienrecht sowie IT- und Datenschutzrecht spezialisiert haben. Die sind die Fachleute bei allen Fragen, vor die Sie Ihre neue Internetseite eventuell stellen kann. Von der bekommen wir eine aktuelle Datenschutzerklärung mit Cookie-Hinweis genau so, wie die wissen, was in Ihrem Fall und bei Ihrer Rechtsform im Impressum stehen muss. Und wenn Sie wollen, gibts am Ende den umfassenden Rechts-Check. Und weil wir seit Jahren eng zusammenarbeiten, gibts bei dem dann auch keine bösen Überraschungen, sondern meist nur noch einen fachlichen „Haken dran“

Launch: Webdesigner erstellen eine neue Website für Sie

Sie wollen also nun mit Ihrer neuen Website das erste Mal ans Licht der online-Öffentlichkeit treten? Dann gibt es neben dem Erstellen Ihrer neuen Website noch ein paar Dinge mehr zu bedenken.
Und wir unterstützen Sie gerne dabei:

  • Wir beraten Sie gerne bei der Wahl des passenden Domain-Namens …
  • … ebenso wie bei der Auswahl eines Webhosters.
  • Wir richten Ihnen die E-Mail-Adresse(n) beim Webhoster ein
  • Google wird von uns darüber unterrichtet, dass es Ihre Website jetzt gibt
  • Und Ihren Google-Business-Eintrag legen wir auch für Sie an.

Relaunch: Webdesigner überarbeiten Ihre alte Homepage

Sie haben bereits eine Website? Super. Dann denken Sie sich vor alles, was Sie bis jetzt gelesen haben noch eine Schritt davor, denn dann beginnt unsere Arbeit an der neuen Homepage damit, die alte zu analysieren. Wenn Infos nicht mehr stimmen – das wissen Sie selbst am besten, aber: Was war gut, wo ist Optimierungspotential? Was kann übernommen werden und was muss man vielleicht einfach von Grund auf neu denken?

Wenn Ihre neue Website dann fertig ist, dann hat Google wieder einige Wünsche an uns Webdesigner. Denn sicher kannte die Suchmaschine Ihre alten Webseiten und dann ist es unsere Aufgabe, den Rang, den Sie schon hatten nicht zu verlieren. Auch frühere Besucher, die sich vielleicht ein Bookmark gesetzt haben oder der gute Bekannte eines Bestandskunden, der eine Empfehlung in seiner Mailbox fand, sind dankbar dafür, wenn sich die Adressen alter Inhalte nicht ändern. Wir kümmern uns darum.

Webdesigner pflegen & betreuen Ihre Internetseiten

Ihre neue Website ist online. Und nun? Sie wissen ja selbst, wie sehr Sie sich über veraltete Homepages ärgern, wenn Sie auf welche stoßen. Also muss Ihre Website aktuell bleiben. Übrigens – Sie hatten es sich sicher schon gedacht – freut sich auch Google über regelmäßige Aktualisierungen.

Ob Sie Ihren neuen Web-Auftritt selbst pflegen oder ob wir das machen – das ist alles nur eine Frage der Absprache. Schon bei der Programmierung hatten wir ja das CMS, das Content Management System erwähnt mit dem Sie – wenn Sie wollen – alles selbst machen können: Neue Mitarbeiter ergänzen, alte Produkte entfernen. Von Ihrer letzten Fortbildung erzählen oder die aktualisierten Datenblätter zum Download bereit stellen.

Oder Sie haben im Tagesgeschäft dafür nicht die Muße und schicken uns Texte und Bilder und wir machen das für Sie..
Außerdem ist so ein CMS auch nichts anderes als eine Software auf Ihrem Computer. Und die wird ja – Sie kennen das – regelmäßig aktualisiert. Sei es, dass die Software selbst mehr Funktionen oder einfach nur ein Sicherheitsupdate bekommt, sei es, dass das darunter arbeitende Betriebssystem Änderungen notwendig macht. Auch da kümmern sich Ihre Webdesigner drum.

Und last but not least halten wir unsere Ohren für Sie in Richtung Online-Welt auf: Gibt es vielleicht neue Dienste, die man integrieren kann und die für Ihre Besucher und Kunden einen Mehrwert bieten? Oder hat – wieder mal – Google vielleicht neue Ansprüche an Internetseiten? Wir sagen Ihnen dann Bescheid.

Zusammenarbeit: Muss Ihr Webdesigner vor Ort sein?

Vielleicht haben Sie es schon gesehen: Wir arbeiten – ein bisschen verteilt – von Menden aus, gelegen im Märkischen Kreis am Rande des Ruhrgebietes. Das bedeutet aber nicht, dass wir nur als Webdesigner für Menden oder Webdesign-Agentur für das Sauerland arbeiten.

Nicht erst seit der Corona-Pandemie arbeiten wir vollkommen selbstverständlich deutschlandweit – Absprachen über Ihre neue Homepage lassen sich per Telefon oder Video-Call genau so schnell treffen wie vor Ort. Entwürfe und Ideen finden Sie eh in einem Vorschaubereich online und ebenso in diesem – natürlich nur Ihnen bekannten – Vorschaubereich können Sie Ihrer neuen Website beim Entstehen zusehen. Wir haben schon für Kunden von Hamburg bis München, von der holländischen bis fast an die polnische Grenze Websites programmiert – und darüber hinaus gelegentlich auch für Kunden in England, Island oder Houston, Texas.

Interesse? Rufen Sie doch mal an!

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